„Stillen bedeutet das Stillen von Bedürfnissen. Nach Nahrung, nach Liebe, nach Geborgenheit und Schutz, nach Nähe und Wärme. Es ist nicht vergleichbar, einzigartig, individuell wie der Mensch selbst. Lass dich ein, auf das Gefühl, einer ganz besonderen Zweisamkeit. Lass die Welt um dich herum für einen Moment stillstehen.“
Stephanie Franik
Willkommen auf meiner Seite. Schön, dass du da bist.
Möchtest du optimal auf das Stillen vorbereitet sein?
Hat dein Baby Probleme mit der Gewichtszunahme?
Hast du Schmerzen beim Stillen?
Zu wenig Milch? Was kannst du tun?
Wie gelingt der Übergang zur Beikost?
Für diese und alle anderen Themen rund um’s Stillen bin ich gern für dich da.
Kontaktiere mich unter:
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Mail: info@stillhilfe.com
Stephanie Franik
Zertifizierte Still- und Laktationsberaterin IBCLC für Ingolstadt und Umgebung.
Erfahrungsberichte
Hier wird euch geholfen 🙂
Bei Geburt unseres Zwergs habe ich festgestellt, dass Stillen leider doch nicht so einfach ist. Zunächst wollte unser Kind nicht so richtig an die Brust, dann wurde uns in der Klinik schnell empfohlen, die Flasche zu geben. Danach hat das Stillen erst recht nicht mehr geklappt.
Am 9. Tag nach der Geburt war Stephi bei uns zuhause und hat eine Anamnese durchgeführt, beim Stillen zugesehen und mit mir über meine Ziele gesprochen. Wir sollten Flasche und Stillhütchen (das uns ebenfalls in der Klinik gegeben wurde) weglassen und über eine Sonde 500ml pro Tag an der Brust zufüttern. Das hat uns erstmal ziemlich überfordert, insbesondere die Sonde so in den Mund zu schieben, dass sie das Vakuum trifft (bei uns klang es wie ein „angestochener Luftballon“). Deswegen machten wir zunächst wenig Fortschritte – ich war wirklich sehr frustriert und oft kurz davor, aufzugeben. Insgesamt hat es ca. 2 Monate gedauert, bis wir endlich den Dreh raushatten und unser Zwerg selbstständig an der Brust stillen und sich die Milch parallel über die Sonde aus einem Gefäß ziehen konnte. Dann war es deutlich einfacher: 2 Wochen später konnten wir nachts das Zufüttern weglassen und kurze Zeit später mussten wir nur noch ca. 100ml täglich zufüttern, dann noch einige Zeit unter 100ml.
Währenddessen hatten wir Kontakt zu Stephi und haben anhand der Gewichtsentwicklung die Zufüttermenge angepasst. Fragen sind ebenfalls nicht offen geblieben. Nun stille ich voll und bin jeden Tag so dankbar dafür! Ohne Stephis Unterstützung hätten wir das nicht hinbekommen.
Auch wenn es vielleicht länger dauert oder man zwischendurch fast die Hoffnung verliert möchte ich jeden darin bestärken, dass es mit Stephis Hilfe klappt! Empfehlen würde ich die Stillgruppe zum Austausch und zur emotionalen Unterstützung (dort ist Stillen ganz normal :)).
Außerdem war ich mit unserem Kind im Babymassagekurs, der wirklich toll war. Vor Ort konnten wir die Massage ausprobieren und wenden sie nun zuhause an. Und man selbst kam in diesen Stunden auch zur Ruhe, selbst wenn das Baby zwischendurch auch mal weint.
Der Beikost Workshop ist auch sehr zu empfehlen 😊
Vielen lieben Dank Stephi!
Das Stillen hat ruck zuck geklappt
Nachdem ich fast nur noch mit Flasche gefüttert habe, hat mir Stephanie super schnell helfen können und ich konnte innerhalb kürzester Zeit voll stillen.
Super Unterstützung
Bei mir hat sich in der Schwangerschaft eine Hautveränderung an der Brustwarze gebildet, Stephanie hat mich bestmöglich unterstützt und mir dabei geholfen nach der Geburt problemlos stillen zu können. Dafür bin ich sehr dankbar gewesen.
Vollständigen Stillstreik gewonnen
Von Geburt an hatte meine Tochter ein Schnalzen und Schmatzgeräusch beim Stillen. Meine Hebamme hatte damals auf ein verkürztes Zungenbändchen hingedeutet.
Wir hatten dann auch Anfangs starke Probleme mit der Gewichtszunahme, dass wir zum Teil auch mit der Flasche zufüttern mussten.
Stillen war immer ein Kampf, oft vor und nach jeder Mahlzeit mit großem Geschreie verbunden und vor allem mit sehr starkem Erbrechen.
Als meine Tochter ca. 12 Wochen alt war, ist sie innerhalb von 2 Tagen in den vollen Stillstreik gegangen, auch Nachts.
Ich habe Stephanie kontaktiert und sie hat mich super kurzfristig reingeschoben und uns zu Hause besucht.
Sie hat uns beim Stillen beobachtet, das An- und Abdocken im Sekundentakt, das Geweine, das Geschreie, das Erbrechen.
Ich war so am Verzweifeln und meine Hoffnung lag bei Null.
Stephanie hat sehr einfühlsam aber auch klare Worte gefunden.
Flasche weg – Zufütterung über die Brust & Empfehlung auf Trennung des Zungenbändchens.
Dies haben wir auch bei einem Zahnarzt, die uns Stephanie empfohlen hat, durchführen lassen.
Wöchentlicher Kontakt mit Stephanie über Gewichtszunahme und Zufütterungsmenge und es wurde wirklich Woche für Woche besser. Nach ca. 10 Wochen stille ich voll, der Stillstreik war gewonnen, mein Kind nimmt einwandfrei zu und ich genieße inzwischen jede Stillmahlzeit mit meinem Kind.
Ich kann jeder Mama Stephanie absolut empfehlen!
Stillen ist nicht immer einfach, aber mit der richtigen Betreuung ist es definitiv machbar, dass man eine ganz tolle Stillbeziehung, trotz aller Hürden, bekommt.
Ich danke dir liebe Stephanie vom ganzen Herzen für deine Betreuung!!
Stillberatung- beste Entscheidung
Durch frühes Zufüttern mit der Flasche konnte ich mein Kind ab der 6. Woche nur noch nachts stillen. Tagsüber ist das Stillen in einen Stillstreik mit viel Tränen auf beiden Seiten ausgeartet.
Leider habe ich mich gescheut sofort eine Stillberaterin zu kontaktieren, da ich davon ausgegangen bin, dass Stillberaterin grundsätzlich gegen Flaschenfütterung sind und mir schon dachte, dass ich ja selbst schuld bin. Zudem hatte ich Zweifel, dass die Milch nicht reicht und mein Kind außerordentlich hungrig ist.
Nachdem mir Stephanie von zwei Bekannten unabhängig voneinander empfohlen wurde, habe ich mich doch getraut. Zum Glück!!
Stephanies Beratung bei uns zu Hause war sehr kompetent, freundlich und einfühlsam. Sie hat mich ganz offen gefragt, was ich will. Und ich wollte voll stillen, aber später auch die Möglichkeit haben, ohne Kind zum Sport zu gehen und es mit der Flasche füttern zu lassen.
Einen Tag nach ihrem Besuch in der 9. Lebenswoche hat mein Kind meine Brust nicht mehr angeschrien. Das war unglaublich erleichternd für mich und die ganze Familie.
Durch das Zufüttern an der Brust haben wir es hinbekommen, dass mein Kind gerne an die Brust ging und schon 4 Wochen später habe ich voll gestillt. Sie hat mir zu einer harmonischen Stillbeziehung verholfen und dafür bin ich ihr sehr dankbar.
Nach 9 Monaten stille ich trotz Berufstätigkeit und Krippe immernoch gerne. Manchmal bin ich sogar etwas traurig, dass mein Kind so gut Beikost isst und tagsüber immer weniger an die Brust mag. 😉
Auch zur Beikost haben wir uns von Stephanie beraten lassen und auch das kann ich nur empfehlen. Es macht so Spaß mit unserem Kind gemeinsam zu essen und dabei zuzusehen, wie es immer besser klappt und mit wieviel Freude es bei der Sache is(s)t. Ich hätte vorher niemals gedacht, dass man ein Baby ohne Zähne mit etwas anderem als Brei füttern kann.
Abschließend kann nur jeder Mutter empfehlen einen Stillvorbereitungskurs zu machen und/oder Stephanie zu kontaktieren, um die wichtige Zeit am Anfang zu nutzen und gut ins Stillen zu starten!
„Vieles von dem, was wir brauchen, kann warten. Das Kind nicht. Genau jetzt ist der Zeitpunkt, zu dem seine Knochen geformt werden, sein Blut gebildet wird und seine Sinne sich ausbilden. Zu ihm können wir nicht sagen: „Morgen“. Sein Name ist „Heute“.“
Gabriela Mistral